Über mich

Ihre Selbsterforschung wird begleitet von einem erfahrenen Reisebegleiter.

Seit über 40 Jahrn coache ich Menschen aller Art. Auf meinem Weg waren das: das Diplom in Psychologie, die Approbation, der Doktor in Philosophie, die zwei Lehrerexamen, die Graduierung als Gestalt- und Bewegungstherapeut, die Institutsgründung und -leitung (www.cordynamik.de), sechs Bücher und sieben CDs.

Am Meisten habe ich aus der jahrelangen Praxis als Gruppen- und Einzeltherapeut mit über 2000 Klienten in 40 Jahren gelernt, so dass man heute zu Recht sagen kann, dass ich über den Methoden stehe, und das genommen wird, was der jeweilige Mensch braucht.

So finden manche Stunden im Sitzen, als Gespräch, statt, manche im Liegen auf der Klangliege oder dem Chaiselongue, manche als Aufstellung oder im Tanz. 

Das ist mir wichtig

Das Gleichgewicht zwischen verstehen und fühlen, wachsen und ausruhen, gestalten und innehalten; 
sich engagieren für sich selbst, die Menschen und die Welt; Autonomie, Kraft, Demut und Hingabe; verbunden sein mit dem großen Netz, das wir sind und das größer ist als wir ...

 

... wir können es auch Liebe nennen.

 

Meine Philosophie

Oberstes Prinzip ist die Verletzungsfreiheit. Jede/r geht seinen eigenen, persönlichen Weg. Ich kenne zwar verschiedene Methoden, es kommt aber auf den persönlichen Kontakt an. Das heißt, der Mensch steht im Vordergrund. Ich liebe die hypnotherapeutische Arbeit nach Milton Erickson. Ich weiß um die Kraft von Bildern und Geschichten. 

Ich arbeite gerne mit Trance. Was ist Trance? Trance heißt die Klammern des Verstandes etwas zu lösen und damit Kontakt zum sogenannten Unterbewussten herzustellen, und so alte Konzepte loszulassen. Es gibt verschiedene Intensitäten von Trance. Die Übergänge sind fließend. 

 

Therapiebedingungen

Da ich die Menschen, mit denen ich teilweise jahrelang arbeite, vorauswählen muss, hier einige Vorüberlegungen ...

Was mich als Klient erwartet:

  1. Ich bin bereit von jeder Sitzung ein Protokoll anzufertigen.
  2. Ich kann jederzeit gehen - wenn ich das gesagt habe, muß ich noch einmal kommen, um einen sauberen Abschied zu ermöglichen.
  3. Mir ist bewusst, dass mein Therapeut nicht mehr der Jüngste ist und dass ich mit Folgendem zu rechnen habe: langsames Sprechen, Head-Set zur Verstärkung der Lautstärke, herumstehende Gehhilfen in einem schönen Raum.  


Kann das gut sein, ein sprech-und gehbehinderter Therapeut?
Jemand, der auch durch die Nöte einer Krankheit hindurch musste?
Jemand, dem die Themen und Ängste auch  aus eigener Erfahrung vertraut sind?
Jemand, der keineswegs alles perfekt gelöst und geklärt hat? 

Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie die Unvollkommenheit sehen oder das Heilende.